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Stratic - Trolleyberater

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Welchen Trolley wähle ich für meine Reise?
Wie sind Sie unterwegs?

Sehr oft mit der Bahn:
» Wir empfehlen Trolleys mit 4 Rollen. Warum?
Die lassen sich in den schmalen Gängen der Zugabteile perfekt mit der Schmalseite voran schieben.

Sehr oft mit dem Auto:
» Wir empfehlen Weichgepäcktrolleys. Warum?
Die geben stärker nach, wenn alles in den Kofferraum hineingezwängt werden muss, Hartschalengepäck bleibt „stur und unnachgiebig“.

Sehr oft mit dem Flugzeug:
» Wir empfehlen Hartschalengepäck. Warum?
Schalentrolleys bieten weniger Ansatzpunkte, an den Gepäckbändern hängen zu bleiben und dadurch beschädigt
zu werden. Außerdem schützen sie besser, wenn zerbrechliche Sachen im Trolleyinneren mitgeführt werden.

Mal mit Flugzeug, Auto, Bahn oder zu Fuss:
» Nehmen Sie einen 4-Roller, der Ihnen spontan gefällt, egal ob Weichgepäck oder Hartschale. Warum?
Der macht es Ihnen in der Fortbewegung einfacher als der 2- Rollen-Trolley. Er erspart Ihnen viel Kraft, und Sie können sogar locker mit einer Hand zwei Trolleys gleichzeitig führen.

Warum ein möglichst leichter Trolley?

Aufgrund des Stückkonzeptes, auf das mittlerweile fast alle Airlines umgestellt haben. Demnach zählt die Anzahl der aufgegebenen Gepäckstücke. In der Economy Class bedeutet das für innereuropäische Flüge, dass nur 1 Stück bis 23 kg kostenfrei eingecheckt werden kann. Wird Gewicht oder Anzahl überschritten, fallen, pro Teilstrecke und pro Ticket, Zusatzgebühren an. Beispiel: Bei einem Iberia-Flug von Frankfurt über Madrid nach Malaga und zurück, bedeutet das bis zu 240 Euro an Zusatzkosten (60 Euro x 4 Teilstrecken) pro Ticket! Der Trolley sollte daher möglichst groß und leicht sein, aber das Umfangmaß von 158 cm (Breite+Höhe+Tiefe) nicht überschreiten. Es gibt im Markt Gewichtsunterschiede bei Fernreisetrolleys bis zu 2,5 kg. Einen besonders leichten Trolley bietet Stratic aus der Serie AGRAVIC (Weichgepäck) oder SUN (Hartschale).
Was packe ich für meinen Urlaub ein?
Was kommt mit?

» Wenige Hosen wählen. Dafür lieber mehr Oberteile und diese clever kombinieren.

» Beschränken Sie sich bei der Zahl der T-Shirts und Hemden: In der Regel werden nur die Lieblingsstücke getragen. Überprüfen Sie sich in diesem Punkt einmal auf Ihrer nächsten Reise! Eine Tube Flüssigwaschmittel mag mehr bewirken als viele ungebrauchte Kleidungsstücke. Diese waren am Reiseende oft nur unnötiger Ballast.

» Zum Schmökern: Krimis, Science Fiction und Abenteuerromane eignen sich hervorragend zum Abschalten. Sachbücher lassen Sie am besten zu Hause. Um einen angebrochenen Roman am Urlaubsende zu vermeiden, sind Kurzgeschichten eine gute Lösung. Es wäre doch schade, wenn Sie am Ende des Urlaubes nicht erfahren, wer denn nun der Mörder in Ihrem Krimi war.

Wo kommt was rein?

Raus aus dem Handgepäck:
» Messer, Nagelknipser, Scheren, Flüssigkeiten über 100 ml, diese Dinge müssen ins aufzugebende Gepäck.

Ins Handgepäck gehören:
» Laptop, Handy und andere elektronische Geräte. Ersatzakkus und Ladekabel sollten ebenfalls ins Handgepäck; falls nämlich der Koffer verlorengeht, sind die dazugehörigen Geräte weiter nutzbar. Sollten Sie Laptops trotzdem als Gepäck aufgeben wollen oder müssen, ziehen Sie zu Hause eine Sicherungskopie.

» Wertsachen: 2010 hat einer von 2.500 Passagieren seinen Koffer nie wieder gesehen. Wertsachen gehören deshalb generell ins Handgepäck!

» Medikamente: Insbesondere temperaturempfindliche gehören schon deswegen ins Handgepäck, weil im Bauch eines Flugzeuges nicht alle Laderäume gleichmäßig und ausreichend temperiert sind. Temperaturen im zweistelligen Minusbereich sind möglich. Davon abgesehen sollten Medikamente nicht ins aufgegebene Gepäck, weil der Trolley verloren gehen könnte.

Vorsicht bei zerbrechlichen Sachen:
» Nutzen Sie Weichgepäck, packen Sie Zerbrechliches in ein festes Behältnis.
Wie packe ich meinen Trolley richtig?
Prinzipiell gilt:

Vermeiden Sie eine „Bergbildung“ im Trolley, schaffen Sie „plattes Land“! So rutscht nichts ineinander.

» Schwere Sachen (Schuhe, Kulturtasche, Fön): Nach unten, dorthin, wo sich die Rollen befinden. Denn so lässt sich der Trolley leichter bewegen. 2-Rollen-Trolleys kippen nicht so leicht und entlasten zusätzlich die Arme beim Ziehen.

» Auslaufgefährdete Sachen (Schuhcreme, Getränke): In gut verschlossene Plastiktüten einpacken, am einfachsten Gefriertüten mit Clip-Verschluss.

» „Unkomplizierte Sachen“ (Socken, Unterwäsche): Füllstoffe zum Auspolstern, z.B. von Hemdkragen, und zur Vermeidung der „Bergbildung“!

» Hosen/Sakkos/Röcke/Kleider: Knickfalten vermeiden: Ganz unten im Trolley den unteren Teil dieser Kleidungsstücke auf den Trolleyboden legen, den oberen Teil über den Rand des Trolleys hinaushängen lassen, andere Sachen darüber packen, zum Schluss die überstehenden Teile glatt gestrichen auf den gepackten
Kofferinhalt legen.

» Hemden/Blusen mit festem Kragen: So stapeln, dass die Kragen abwechselnd an der einen und an der anderen Seite liegen (keine „Bergbildung“!). Kragen mit Socken oder Unterwäsche „ausstopfen“, um Knickfalten zu vermeiden.

» T-Shirts, Pullover: Zusammenrollen und zum Füllen von Lücken verwenden, denken Sie ans „platte Land“, auch wenn Sie in die Berge reisen.

» Der „Luxus“-Schutz: Seidenpapier zwischen wertvolle Blusen, Hemden, Kleider oder Sakkos legen.

Soll ich meinen Trolley abschließen?

Problematisch bei Flugreisen. Bei Flugreisen in die USA sogar verboten, wenn es sich nicht um sogenannte TSASchlösser handelt. TSA-Schlösser lassen sich von den Einreisebehörden in den USA mit einem speziellen Werkzeug öffnen, ohne dass der Trolley beschädigt wird.

Auch andernorts können verschlossene Trolleys durch die Sicherheitsbehörden zwangsweise geöffnet werden, wenn z.B. bei der Durchleuchtung ein Gasfeuerzeug gefunden wird. In der Regel wird der Flugreisende mit einem Zettel informiert, wenn der Trolley von den Behörden geöffnet wurde.
Was tue ich, wenn mein Trolley weg ist?
Fakt ist:

2010 mussten von 2.500 Passagieren (bzw. die Passagiere von ca. 5 großen A 380-Fliegern) 30 Flugreisende durchschnittlich 1,7 Tage auf ihr Gepäck warten, weil es nicht im gleichen Flieger mitgenommen wurde.

Was tun, wenn das Gepäck verloren geht?

» Melden Sie sich noch VOR dem Zoll am Gepäckschalter „Lost and Found“ oder am „Baggage Claim“, dieser befindet sich immer direkt in der Empfangshalle in der Nähe des Gepäckbandes.

» Schildern Sie, wenn Ihnen besonders wichtige Kleidungsstücke fehlen, z.B. für die Hochzeitsfeier, und bitten Sie um eine Lösung.

» Lassen Sie sich die Service-Nummer geben, unter der Sie per Telefon den Status der Gepäckrecherche erfragen und Änderungen in Ihrer Reiseplanung (z.B. Hotelwechsel) durchgeben können. Nichts ist schlimmer, als wenn das Gepäck nach drei Tagen endlich nachgeliefert wird, Sie aber schon längst weitergereist sind.

» Falls Sie von Ihrer Fluggesellschaft nicht mit den nötigsten Toilettenartikeln ausgestattet werden, decken Sie sich selbst mit dem Notwendigsten ein. Diese Dinge werden in der Regel zu 100% ersetzt, Kosten für neue Kleidung erst dann, wenn die Gepäcknachlieferung sich über mehrere Tage hinzieht.

» Mieten Sie sich Dinge, die Sie während der Verlustzeit nicht nutzen können, wie z.B. Tauchausrüstung, Ski, Golfsets und reichen Sie die Rechnung anschließend bei der Fluggesellschaft ein.

» Bleiben Sie bei der Kommunikation mit der Fluggesellschaft freundlich, auch wenn es schwer fällt. Fehler passieren. Unsere Erfahrung zeigt, dass sich mehr erreichen lässt, wenn die Probleme ruhig und sachlich angegangen werden.

» Übrigens: Auch Bus und Bahn sind in der Pflicht, für verlorenes Gepäck geradezustehen, wenn dieses getrennt aufgegeben und befördert wurde.
Wie bewahre ich meinen Trolley zu Hause auf?
Wie lagere ich meinen Trolley richtig?

Als allererstes nach dem Urlaub prüfen: Ist der Trolley noch ok? Wenn nein, machen Sie sich die Mühe, kontaktieren Sie gleich Ihren Händler. Denn eine Reparatur braucht mindestens 2 Wochen. Stratic erledigt die Reparatur in der Regel in maximal 5 Arbeitstagen. Plus Hin- und Rückversand vom/zum Händler ergibt das ungefähr 2 Wochen. Stellen Sie sich vor, Sie holen am Abflugtag vor dem nächsten Urlaub Ihren Trolley aus dem Keller und er ist nicht benutzbar. Vermeiden Sie diesen Stress!

Für die “Einlagerung” bis zum nächsten Urlaub gilt das Gleiche wie für Kleidung. Nicht in feuchten, ungeheizten Räumen einlagern, um Schimmelbefall zu vermeiden. Um Platz zu sparen, verstauen Sie Trolleys nach dem Matroschka- Puppen-Prinzip: Den kleinen in den mittleren, diesen wiederum in den großen. Stratic-Produkte sind so konzipiert, dass das ohne Probleme funktioniert. Natürlich können Sie einen Trolley in der “Parkzeit” auch mit anderen einzulagernden Dingen befüllen.

Wie pflege ich meinen Trolley?

» Außenmaterial
Um Flecken zu entfernen, empfiehlt sich bei Weichgepäck, eine milde Seifenlauge zu nutzen, die auf ein Tuch aufgetragen wird. Schütten Sie die Reinigungsflüssigkeit nicht direkt auf das Außenmaterial, um Ränder insbesondere auf hellen Außenmaterialien zu vermeiden. Bei hochglänzendem Hartschalengepäck verwenden Sie Auto- oder Möbelpolitur. Wundern Sie sich nicht, wenn sich schwarze Streifen von den Gepäckbändern nicht so einfach ablösen lassen. Trolleys werden mitunter so über die Transportbänder auf den Flughäfen geschleift, dass sich Gummiabrieb ins Gewebe oder in die Schalen fast schon “hineinbrennt”.

» Rollen
Schwergängige Rollen lassen sich mittels Silikon-Spray wieder richtig auf Trab bringen.

Zum Schluss:

» Denken Sie vor der Abreise daran, das Haus/Ihre Wohnung ordentlich zu „verabschieden“.

» Briefkastenleerung organisieren! Ein ungeleerter Briefkasten, aufgrund des mitgenommenen Briefkastenschlüssels, kann ungebetene Gäste aufmerksam machen.

» Kühlschrank leeren, damit Sie nicht nach Ihrer Rückkehr von Schimmelkulturen und üblen Gerüchen erschlagen werden.

» Stecker von Computer und Fernseher ziehen, damit mögliche Blitzschlagschäden gering gehalten werden.

» Ventile und Zulaufschläuche von Wasch- und Spülmaschine zudrehen. Nur moderne Maschinen haben einen Aqua- Stop, um Wasserschäden zu verhindern. Beim Verreisen im Winter Wasserhähne draußen im Garten abstellen.

 

 

 

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